Medikamente zur Behandlung

Mit einer Alzheimer-Krankheit verschlechtern sich die geistige Leistung und die Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen. Medikamente, so genannte Antidementiva, können diese Verschlechterung für eine gewisse Zeit hinauszögern. Für einen Menschen mit Demenz und auch für die betreuenden Angehörigen bedeutet ein solcher Effekt einen grossen Gewinn an Lebensqualität. Antidementiva spielen daher eine wichtige Rolle bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit.

Informationsblatt Medikamente (PDF)

Behandlung von Stimmungs- und Verhaltensstörungen

Im Verlauf einer Demenzerkrankung treten häufig Symptome wie Unruhe, Reizbarkeit, Wahnvorstellungen, Schlafstörungen, Angst oder Depression in den Vordergrund. Solche Verhaltensauffälligkeiten und psychische Symptome sind für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige belastend. Sie lassen sich jedoch behandeln.

 

Informationsblatt "Behandlung von Stimmungs- und Verhaltensstörungen" (PDF)

Nichtmedikamentöse Therapien

Nichtmedikamentöse Therapien und möglichst vielseitige Beschäftigungen im Alltag sind der zentrale Teil der Behandlung einer Demenz. Sie wirken sich positiv auf Stimmung und Verhalten von Menschen mit Demenz aus, helfen mit, ihre geistigen Fähigkeiten länger zu erhalten und stärken zudem das Durchhaltevermögen der betreuenden Angehörigen.

 

Informationsblatt "Lebensqualität fördern..." (PDF)